Weil uns die Region wichtig ist: Unterstützung kultureller Projekte und Institutionen in Koblenz!

internationale Musiktage
Die Internationalen Musiktage Koblenz (IMK) werden von der Koblenzer Kulturstiftung gefördert. Sie bieten alljährlich im Frühjahr Meisterkurse für junge Interpreten und hervorragende Kammerkonzerte für das Koblenzer Publikum. Sie finanzieren sich weitgehend durch Sponsoren aus Koblenz und der Koblenzer Region.

Grundsätzlich kann jede kulturelle Institution oder Veranstaltung in Koblenz von der Stiftung gefördert werden. Ein formloser Antrag an den Stiftungsvorstand genügt.
Der Antrag sollte folgende Angaben enhalten:

   1. Kurze Beschreibung des Projekts (möglichst nicht länger als eine DIN A4 Seite),
       mit Angabe des Ansprechpartners für Rückfragen.
   2. Kostenplan
   3. Finanzierungsplan

Da die Erträge des Stiftungskapitals jeweils im Frühjahr ausgeschüttet werden, sollten Anträge für das laufende Jahr und das erste Vierteljahr des Folgejahres spätestens Ende Januar bei der Koblenzer Kulturstiftung (Sebastian-Kneipp-Str. 35, 56179 Vallendar oder als e-mail an info@kulturstiftung.de) vorliegen. Im weiteren Jahresverlauf können neue Anträge nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden. Zusätzliche Informationen unter info@kulturstiftung-koblenz.de oder Telefon 0261-65677.



Bisher bereits gefördert wurden

städtische und private Museen
mit Zuschüssen zum Erwerb von Esponaten,
für Ausstellungen und Kataloge,

das Stadttheater und die freie Theaterszene,
der Förderverein "Kultur im Café Hahn",
Konzerte Koblenzer Chöre,
das Staatsorchester Rheinische Philharmonie,

die Kammermusikreihen:
Internationale Musiktage Koblenz (IMK)
Koblenzer Kammerkonzerte und
Koblenzer Mendelssohntage,

die Gitarrenakademie,
die Musikschule,
die Volkshochschule,

das Stadtarchiv,
die Landesbliothek Koblenz
und vieles mehr.
    


Seit Beginn ihrer Tätigkeit im Jahre 2000 bis einschließlich 2010 hat die Koblenzer Kulturstiftung aus den Erträgen des Stiftungskapitals und zusätzlichen Spenden insgesamt bereits mehr als 86.000 Euro Fördergelder ausgeschüttet.